Ostern 2020

Ihr Lieben,

Wie gerne hätte ich mit Euch zusammen den Ostergottesdienst gefeiert. Für mich ist es der schönste Gottesdienst des Jahres. Der Tag der größten Hoffnung und der größten Freude im ganzen Kirchenjahr.

Nun, auf Grund der allgemeinen Situation ist es dieses Jahr nicht möglich. Damit Ihr aber nicht leer ausgeht, möchte ich Euch ein paar Gedanken für diesen Sonntag mitgeben, wenn wir schon nicht in unsrer Kirche beisammen sein und miteinander Abendmahl feiern können.

Als Lesung hatte ich Lukas 24,13-35 ausgesucht, als Predigttext die anschließenden Verse 36-45. Da ich nun nicht vorlesen kann, lest den Text doch bitte in Eurer Bibel nach.

►Welch ein Schock war es für die Jünger, dass ihr geliebter und vollkommen unschuldiger Herr von den eigenen Leuten und der verhassten Besatzungsmacht so grausam umgebracht wurde. Die Jünger saßen verzweifelt in ihrer Stube, beteten und die Stimmung war verständlicherweise weit unter dem Nullpunkt.

Das hielten zwei der Jünger nicht mehr aus und sie machten sich auf den Weg nach Emmaus. Gehen, frische Luft um die Nase und endlich in Ruhe alles besprechen können, das war jetzt für sie dran. Es gesellte sich noch Einer zu ihnen, den sie nicht kannten und der ob solch depressiver Rede sehr erstaunt war. Es war offensichtlich ein sehr schriftkundiger Mann. Er konnte viele Fragen der Beiden beantworten und half ihnen beim Verstehen all der Geschehnisse. Schließlich war es dunkel geworden und die Beiden baten den Fremden, über Nacht mit ihnen einzukehren. Beim Abendessen tat er etwas, was den Jüngern sehr vertraut war. Er nahm das Brot, brach es, segnete es und gab es ihnen.

In diesem Moment erkannten sie diesen gelehrten Mann. Bevor sie noch irgendwie reagieren konnten, war er verschwunden. Doch die beiden Jünger wussten: das war ihr Herr! Das, was die Frauen am Grab von den Engeln erfahren hatten, stimmte also wirklich. Ihr Herr lebt! Er war da, hatte sie begleitet. Er hat sie nicht mit all ihren Fragen allein gelassen.

Sie ließen alles liegen und stehen und rannten den ganzen langen Weg zurück nach Jerusalem. Noch ehe sie etwas sagen konnten, riefen die anderen Jünger ihnen zu: „Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Er ist Simon erschienen!“ Nun war die Freude perfekt.

Die zwei Jünger erzählten, immer noch atemlos: „Den ganzen Weg hat unser Herz so komisch gebrannt, und wir wussten nicht warum. Aber als er uns das Brot brach und es segnete, da wussten wir: dass ist unser Herr!“

Alle riefen vor Freude durcheinander. Und plötzlich stand ER da, genau dieser geliebte Herr. Mitten unter ihnen und sie erkannten ihn nicht.

Hatte nicht schon Jesaja, 600 Jahre vor diesem Geschehen, prophezeit: im 50. Kapitel, Vers 6: „Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften (den Bart ausrissen); mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.“ Das hatten die Jünger alles miterlebt und doch erkannten sie ihn nicht. An seinen Händen und seinen Füssen waren die Narben der Kreuzigung zu sehen. Und wenn diese Narben geblieben sind, dann vielleicht auch die in seinem Gesicht. Deswegen erkannten sie ihn nie. Erst als er vor ihnen Fisch und Honig ass, da wussten sie, dass er kein Gespenst ist. Nun konnte er ihnen die Augen für alle Geschehnisse der letzten Tage öffnen.

„Friede sei mit Euch!“ hat er die Jünger begrüßt.

Und diesen Frieden wünscht er auch uns.

Den Frieden, den wir nur in unsrem Herrn finden, egal wie turbulent die Zeiten sind. Für die Jünger war die Zeit mit Jesus immer turbulent, weil sie nie wussten, was als Nächstes kommt. Sie vertrauten ihm und baten um Erklärung. Er belehrte sie, gab ihnen Sicherheit und Ruhe.

Genau das tut er auch bei jedem von uns. Es fragt sich nur, ob wir ihm zutrauen, dass er unser Leben in der Hand hält. Raum und Zeit, wie wir es kennen, ist für den auferstandenen Herrn kein Thema mehr. Auch sieht er all das, was andere Menschen nicht sehen können: unsere Ängste, die Scham und die viele Fragen, die wir uns nicht zu stellen trauen oder nicht wissen, wem wir sie stellen sollen, wo wir Antworten finden.

Wisst Ihr,    wir können Gott, wir können Jesus davonrennen, weil wir ihm Hilfe bei der Bewältigung unsren Lebens nicht zutrauen. Aber wir können Jesus nicht daran hindern, uns nachzulaufen und uns in unsrer Ratlosigkeit wieder einzufangen. Deswegen rennt doch garnicht erst davon! Antworten, gepaart mit Liebe und Verständnis findest du nur bei ihm!

Er hat all das Leid auf sich genommen, um unsren Sündenschmutz abzuwaschen und uns als seine geliebten Kinder anzunehmen. Nicht erst im Jenseits! Nein, sondern schon hier und heute. Denn er ist auferstanden, er ist hier, bei uns im Zimmer und er lebt!

Auch, wenn so Viele von uns dieses Osterfest alleine in ihrer Stube sitzen – Ihr seid nicht alleine! Jesus Christus sitzt neben Euch, ihm könnt Ihr alles im Gebet sagen, Ihn könnt und sollt Ihn ins Vertrauen ziehen und Eure Ängste vor ihn hinlegen. „Herr, momentan ist alles durcheinander und ich verliere allmählich den Überblick.  Ich mag nicht angesteckt werden! Wie wird es mit der Wirtschaft weiter gehen? Bricht bald alles zusammen und das totale Chaos aus??“

Legt ihm diese Fragen plastisch auf den Tisch und schiebt sie ihm hin.

Und er wird antworten: “Friede sei mit dir! Habe keine Angst, ich sitze immer noch im Regiment und habe den Überblick. Vertrau mir einfach!“

Natürlich sollen wir nicht leichtsinnig sein und uns in Ansteckungsgefahr begeben. Aber wir müssen auch nicht in Unruhe und Zweifel versinken, denn an der grossräumigen Lage können wir ohnehin nichts ändern. Wir können sie durchdenken, aber wir sollen uns keine Angst machen lassen! Angst ist das Werkzeug Satans, der uns mürbe, unsicher und ungeduldig machen will. Christus sitzt im Regiment, er hat einen viel grösseren Überblick als wir nur ahnen und er wird keinen, der sich fest zu ihm hält, verloren gehen lassen.

Das hat er uns versprochen und darauf können wir bauen.

Ihr Lieben,

Deswegen lasst uns an diesem Tag und allen Folgenden fröhlich und zuversichtlich sein!

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Osterfest, je nach Lage, allein oder gemeinsam mit Euren Lieben. Denkt daran:

DER HERR IST AUFERSTANDEN – ER IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!

Der Herr segne Euch, er behüte Euch und gebe Euch Gelassenheit und Vertrauen.

Das wünscht Euch / Ihnen

Eure/ Ihre Christl Dittrich (Lektorin der Gemeinde Bad Aussee – Stainach-Irdning)

© Christl Dittrich

Liebe Gemeinde am Auferstehungstag 2020,

heute möchte ich mit Ihnen kurz über die / unsere Auferstehungshoffnung nachdenken; für mich auch eine Einstimmung auf jenen Tag, dem wir vielleicht (gemeinsam) mit Spannung entgegensehen …

Aktuell leben wir in einer Zeit der „engen Wege“, unsere Begrenzungen (die uns andererseits abverlangt werden) werden überdeutlich sichtbar; viele Einsichten in dieser Zeit sind schmerzhaft und erzeugen häufig Angst (Wird es meine Familie treffen? Wird es mich treffen? Wie gefährlich ist das Virus wirklich?). Eine große Chance entsteht: Wir rücken Stück um Stück anderen näher (nicht im körperlichen Sinn). Das was andere bewegt, finde ich in meinem Herzen wieder (wir sitzen [ob arm oder reich, jung oder alt] alle im selben Boot).

Wir hören hier zunächst den Lesungstext:

Lesung: Lk 24.1-12 Die Auferstehung Jesu

Lied:* EGW 639,1+3 Kommt, atmet auf, ihr sollt leben …

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Predigttext: 1 Kor 15,12-22 (-28)

Die Auferstehungshoffnung gegen die Leugnung der Auferstehung

12 Wenn aber gepredigt wird, dass Christus aus den Toten auferweckt sei, weshalb sagen einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten gebe? 13 Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; 14 wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt inhaltslos, inhaltslos aber auch der Glaube an Ihn. 15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. 16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. 17 Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden. 18 Also sind auch die, welche in Christus entschlafen sind, verloren gegangen. 19 Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen. 20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; 21 denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig  werden.

23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft; 24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat. 25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan. 27 „Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.“ Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Text geht es um die Auferstehungshoffnung oder besser um den Glauben (aus der inneren Gewissheit) an Jesus Christus.

Der Glaube an Christus (und damit meine ich unseren Glauben) geht zurück auf die erste Zeit nach Jesu Tod, der darauffolgenden Verzweiflung Seiner Jünger und schließlich der Erscheinung des Auferstandenen in den Kreisen der ersten Zeugen. Die Botschaft von Karfreitag, die Botschaft von Seinem Tod am Kreuz (!) ist eben zugleich auch die Botschaft von der Auferstehung Jesu. Und es ist die Botschaft von unserer (dreifachen Heilung).

Der Auferstehungstag vermittelte Seinen Jüngern die volle Wirkung des Sieges über den Tod. Bei dem Verlassen dieser Erde und auf dem Weg zu Gott (Seinem Vater) ohne „leibliche Auferstehung“ wäre Christus nicht als (voller) Todesüberwinder sichtbar geworden (Ps 16,10: „Denn mein Leben wirst Du dem Totenreich nicht überlassen; Du wirst nicht zulassen, dass die Deinen in die Grube fahren“). Jesus hätte lediglich einen „Zwei-Drittel-Triumph“ („Auferstehung von Seele und Geist, ohne Körper) errungen. Und aus unserer Perspektive betrachtet: Ohne leibliche Auferstehung wäre Christus im Vollsinn des Wortes gar nicht als Überwinder des Todes offenbar geworden. Es besteht ein organischer Zusammenhang von Körper, Geist und Seele. 1 Kor 15,54 spricht genau das aus: „Wenn aber dieses Vergängliche Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden: ‚Verschlungen ist der Tod durch den Sieg‘“ (Jes 25,8). Alle vier Evangelien zeugen von der Auferstehung Jesu im vollen Sinne (Mt 28,1ff.; Mk 16,ff.; Lk 24,1ff.; Joh 20,1ff.). Der Vollsinn der Auferstehung Jesu ist das (siebenfache*) Siegel Gottes auf die Person und das Werk seines Sohnes und damit das (universale) Erlösungswerk überhaupt: Der Karfreitag und der Auferstehungstag bilden damit Grundlage des christlichen Glaubens ab.

*Die Auferstehung ist das Siegel auf (1) das Zeugnis aller Seiner (alttestamentlichen) Propheten (Hos 6,2), (2) das Zeugnis Jesu selbst (Mt 16,21; Joh 2,19-22), (3) das Zeugnis Seiner Apostel (1 Kor 15,15), (4) die Sohnschaft Jesu (Röm 1,4; Apg 13,33), (5) die Königsherrschaft Jesu ((Apg 13,34), (6) Weltenrichtervollmach Jesu (Apg 13,34; vgl. dazu die Offb) und (7) die zukünftige Auferstehung (1 Thess 4,14).

Weshalb ist Jesu Auferstehung im Vollsinn so wichtig – gerade auch die körperliche?

Jesu irdischer Auftrag bezog sich vor allem darauf, Menschen zu heilen – und das an Geist. Seele und Leib!

Weshalb hat das die entstehende Kirche wenig bedacht?

Er kam in die dunklen Momente der Menschen, Er kam in ihre Einsamkeit, in ihr individuelles „dunkles Loch“. Die Menschen, denen Jesus nahte, konnten ihr eigenes Licht nicht mehr finden. Diese Begegnungen entschieden dann über das weitere Leben … Jesus käme heute mitten in die Krise … in die Dunkelheit der eigenen Begrenztheit.

Das ist auch der Auftrag Jesu an uns: In Seinen Namen Menschen zu ermutigen, für sie einzustehen in Handlung und Gebet (Nächstenliebe ist eine innerliche Verbindung zum anderen [körperliche Nähe fällt in vielerlei Hinsicht aktuell weg]).

Noch einmal: Zur Ermöglichung des Glaubens an Christus bilden der Karfreitag und die Auferstehung die Basis – die Grundlage des Neuen Lebens für den gläubigen Menschen; es ist auch die Grundlage unserer Heilung (eine Topgelegenheit, das jetzt in dieser „Corona-Krise zu bedenken). Der Opfertod Jesu und Seine Auferstehung besiegeln die Versöhnung Gottes mit den Menschen – mit uns allen.

Der Glaube ist damit nicht nur ein Bejahen dieser Ereignisse, sondern ein Glaube/n in Seine und des Vaters / Gottes Gemeinschaft hinein.

Der Weg zur Auferstehung der Erlösten (der Menschen, die an Christus glauben) ist frei! (Mt 27,52.53) (vgl. dazu Offb 21)

Für mich bedeutet das, dass Gott „etwas“ sehr Dramatisches tat: Er gab Jesus hin, um uns in Seine Liebe hinein zu holen (Joh 3,16) (um uns zu heilen!) (wir hörten das in anderer Form schon häufig).

Jesus selbst sagt/e darüber: „Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.“

Zum Schluss ist es an der Zeit den ersten Schlüssel für die Tür zur „Ewigkeit“ anzumerken. Was Sie und ich glauben, entscheidet darüber, wie es nach unserem Sterben (mit uns) weitergeht. Jesus lehrt, dass der Glaube die zentrale Rolle spielt, wobei Er selbst das entscheidende Werk getan hat.

Nahezu alle „Religionen“ auf dieser Erde versuchen das „Problem“ der „Polarisation“, der inneren Splitterung des Menschen (das ist sind die Zuwiderhandlungen des Menschen, das ist die „Sünde“) zu lösen: Aber „gute Werke“ führen nicht zur Erlösung (sie sind die Konsequenz unseres Glaubens, nicht aber die Ursache).

Der erste Schlüssel hat die Prägung: „Vergebung“, und das vor dem Hintergrund des „Mitgefühls“, Seiner Liebe und dem Willen, uns zu heilen.

Gott hat uns – nach Karfreitag und nach der Auferstehung Seines Sohnes – (wenn wir uns dazu bekennen) vergeben – aus Seiner Liebe …

Daran glauben wir! Daran glaube ich!

Versuchen Sie zum Schluss, sich vorzustellen, wie es sein wird, wenn Sie diese Erde verlassen und ankommen bei Jesus … Der ganze „Himmel“ wird schweigen, wenn Sie vor Ihm stehen und Er Ihnen sagt: „Gut, dass Du zurück bist; gut, Du treue Dienerin, Du treuer Diener, Du kostbares Kind Gottes!“

Was ich glaube? Gott will, dass jener Tag, an dem die vielen unsichtbaren Dinge offenbar werden (während unseres Lebens geschehen – nach unserer Entscheidung –) – die Dinge mit „Ewigkeitswert“ –, der herrlichste Tag überhaupt wird!

Auferstehungstag:

Gott hat Seinen Sohn von den Toten auferweckt. Der Tod ist entmachtet. Wir alle, die wir an Jesus Christus glauben, sind berufen zum ewigen Leben.

Jesus ist auferstanden!

Lied:* EG 100,2+4 Wir wollen alle fröhlich sein …

 

Das Vaterunser

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute,

und vergib uns unsre Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft

und die Herrlichkeit

in Ewigkeit.

Amen.

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich,

der Herr lasse sein Antlitz leuchte über dir und sei dir gnädig

der Herr hebe sein Angesicht auf dich und schenke dir seinen Frieden.

So segne dich der gütige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

Lied:* EG 571,1+4 HERR, wir bitten: Komm und segne uns …

Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Zeit, von ganzem Herzen Gesundheit (und ein starkes Immunsystem) und den Beistand unseres Gottes!

© Meinhard Beermann